TCM, Traditionelle Chinesische Medizin – Behandlungsmethoden

Meine Behandlungsmethoden

Akupressur – Schröpfen – Moxibustion – Gua Sha – Ohrakupunktur

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet ein breites Behandlungsspektrum für akute und chronische Erkrankungen, aber auch für  viele Störungen der Befindlichkeit, die keinem Krankheitsbild zugeordnet werden können. Eine Behandlung durch TCM kann die Selbstheilungskräfte aktivieren, die Lebensfreude steigern und die Gesundheit erhalten.

Neben der Behandlung kann jeder Patient und jede Patientin durch die eigene Lebensweise und Ernährung (z. B. Fünf-Elemente-Ernährung) viel dazu beitragen, Krankheiten zu vermeiden.

Die TCM sieht eine Krankheit immer als Zusammenspiel vieler Faktoren. Die Symptome als auch die Ursachen des Krankheitsgeschehens werden individuell behandelt. Ein Heilungserfolg ist nur ganzheitlich betrachtet möglich.

Hier erfahren Sie mehr über die einzelnen Methoden:

Akupressur

Bei der Akupressur (lateinisch „acus“ = Punkt, „pressus“ = Druck) werden bestimmte Punkte am Körper entlang dem Verlauf der Meridiane stimuliert, um so die Körperenergie zu regulieren und ins Gleichgewicht zu bringen.

Diese Technik wird in China seit über 2000 Jahren angewandt und basiert auf der Akupunktur mit Nadeln. Es ist eine Manualtherapie, bei der der Klient in der Regel bequeme Kleidung trägt.

Die Akupressur kann bei akuten sowie chronischen Krankheiten Linderung verschaffen. Ziel ist es die Lebensenergie (Qi) wieder ins Fliessen zu bringen, Blockaden zu lösen und damit die Meridiane wieder durchgängig zu machen.

Schröpfen

Schröpfen ist eine in vielen Kulturen bekannte Therapiemethode. Hierfür werden Schröpfgläser kurz erhitzt und auf den Rücken appliziert, wobei ein Unterdruck im Glas entsteht. Je nach Anwendung bleibt das Glas an einer bestimmten Stelle oder es wird mit ihm massiert.

Schröpfen kann Hife verschaffen bei Muskelverspannungen, Schmerzen, Stress und Erkältungskrankheiten. Das Immunsystem wird angeregt.

Moxibustion

Moxibustion ist eine Technik, bei der bestimmte Akupunkturpunkte oder ganze Hautregionen mittels Abbrennen von Moxa (Beifuß) erwärmt wird. Die Wärmeausstrahlung kann bis in tiefe Gewebeschichten eindringen und eignet sich daher insbesondere bei Kälte- und Feuchtgkeitssymptomatiken.

Die Behandlung mit Moxibustion kann sich positiv auf Muskelverspannungen bis hin zu den unterschiedlichsten Organsymptomatiken auswirken, wie beispielsweise bei Blasenentzündung.

Gua Sha

Gua Sha ist eine Schabetechnik aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, die sehr häufig angewendet wird. Mit einem speziellen Schaber wird über die eingeölte Haut geschabt oder gestrichen. Dabei werden rote Pünktchen oder Striemen sichtbar, die sich unter der Haut bilden.

Es werden dabei vor allem Muskeln, Sehnen und Faszien gelöst und die Durchblutung stimuliert. Gua Sha wird gerne bei beginnender Erkältung mit Fieber angewandt sowie bei Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Ohrakupunktur

Das menschliche Ohr spiegelt unseren gesamten Körper wieder und ähnelt in seiner Form einem Embryo. Durch eine Stimulation bestimmter Punkte der Ohrmuschel können Organe, Bewegungsapparat und das vegetative Nervensystem zur Regeneration und Heilung angeregt werden.

Kleine Kügelchen (Samenkörner oder aus Titan) werden mittels einem Pflaster am Ohr fixiert und stimulieren die verschiedenen, individuell gewünschten Reizpunkte. Die so gesetzten Reize können den Organismus und den Bewegungsapparat über mehrere Tage hinweg positiv beeinflussen.

Die Ohrakupunktur kann bei akuten und chronischen Krankheiten einsetzen werden, insbesondere bei Nerven- und Gelenksschmerzen, Problemen des Bewegungsapparates und zur Behandlung und Unterstützung bei Suchtkrankheiten.

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